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| Günde warum die Kirche gefährlich ist! https://dichternova.iphpbb3.com/forum/./39819462nx2483/philosophie-f5/guende-warum-die-kirche-gefaehrlich-ist-t123.html |
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| Autor: | Robert [ 5. Jan 2008, 18:48 ] |
| Betreff des Beitrags: | Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Die Kirche redet Menschen ein dass es einen Gott gibt! Das ist ja wohl eine Frechheit! Es gab nie einen Gott und Jesus gab es auch nie! Das alles und diese lächerliche Bibel sind Erfindungen damit die Kirche Aufmerksamkeit auf sich lenken konnte UM DIE JAHRHUNDERTE DANACH DIE MENSCHEN MIT GEHIRNWÄSCHE ZU BEEINFLUSSEN UND ZU VERBLÖDEN UND AUSERDEM HAT DIE KIRCHE WISSENDE MENSCHEN UMBRINGEN LASSEN UND DAMALS EINFACH ALS HEXE UND HEXER BEZEICHNET! WER MEHR ALS DER MANIPULIERTE DÜRCHSCHNITTSBÜRGER WUSSTE WURDE UMGEBRACHT UND BESEITIGT!!! GEHT NICHT IN DIE KIRCHE UND HÖRT ALLE AUF AN GÖTTER ZU GLAUBEN DASS IST GEFÄHRLICH! RELIGIONEN RICHTEN NUR CHAOS UND KRIEGE IN DER WELT AN! DER PAPST GEHÖRT ABGESCHAFFT! |
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| Autor: | Anzeige [ 5. Jan 2008, 18:48 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
| Autor: | Abaddon [ 5. Jan 2008, 21:29 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Wie heißt es doch so schön: "In Schützengräben gibt es keine Atheisten." Also ich bin ja durchaus der Ansicht, dass eine Kirche, wie sie die katholische Kirche jahrhundertelang war und heute teilweise auch noch ist, nichts wirklich Vorteilhaftes für die Entwicklung der Menschheit darstellt. Sie ist letzten Endes auch nur eine Art weltliche Machtinstitution. Das Problem dabei ist, dass es viele Menschen gibt, die einen Glauben brauchen, an dem sie sich festhalten können, und viele davon brauchen zusätzlich auch noch eine Kirche, um ihren Glauben zu ritualisieren und zu legitimieren. Das halte ich nicht unbedingt für verwerflich. Insofern lässt sich meines Erachtens nichts gegen Religiösität, Glauben oder Glaubensgemeinschaften sagen, solange diese nicht anfangen, auf weltliche Dinge abzuzielen. Buddhismus halte ich da beispielsweise für eine Möglichkeit. Ferner können Religionsgemeinschaften auch enorme Vorteile haben, gerade im sozialen Bereich. Davon einmal ganz abgesehen (nein ich bin Atheist) ist eine Nichtexistenz eines Gottes genauso wenig einwandfrei bewiesen, wie eine Existenz. Damit bleibt es also eine Sache der subjektiven Einschätzung, eben des Glaubens. Was ich allerdings hier gerade lesen musste, erinnert mich in der Art und Weise doch an schlimmste religiöse Hetzschriften, von denen zumindest die katholische Kirche schon seit langem entfernt ist. Du erklärst die Nichtexistenz eines Gottes oder von Jesus zum Fakt, was du nicht beweisen kannst (ganz am Rande: Ich halte Jesus durchaus für eine historische Persönlichkeit nur ohne metaphysischen Hintergrund). Du spielst dich auf wie ein Missionar, der gekommen ist, um die "Heiden" zu bekehren. Deine Argumentation ist schwach und undurchdacht. Ich bin durchaus bereit, ernsthaft über dieses Thema zu diskutieren, denn es ist ein sehr wichtiges Thema. Aber mit Fanatikern kann man leider nicht reden. Und dabei ist es egal, ob sie religiös sind oder nicht. Fanatismus ist lediglich ein Ausdruck von Unwissenheit, von Dummheit. Nichts weiter. Im Übrigen waren es nie Religionen, die Kriege heraufbeschworen haben. Wenn du dich mal etwas informiert hättest, dann wüsstest du, dass immer ein weltlicher Hintergedanke bestand und Religionen stehts nur als Vorwand genutzt wurden. Nicht die Religionen sind das Problem sondern die Menschen. Und um mal wieder Dieter Nuhr zu zitieren: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!" Schönen Tag noch Abaddon |
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| Autor: | Robert [ 6. Jan 2008, 15:16 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Dieter Nuhr ist ja auch ein Trottel, der zu dumm ist um sich einen vernünftigen Beruf zu suchen, aber was bleibt diesem armen Idioten anderes als andere für blöd zu erklären damit er selbst nicht mehr ganz so dumm wirkt? Es gibt viele Menschen die sich dieser verlogenen, feigen und kindischen Methode bedienen. Vielleicht sollte Dieter Nuhr einmal etwas wahres über sich erzählen resp. aus seinem Tagebuch vorlesen, die Menschen würden sicherlich ersticken, vor lachen. Dann aber bitte vor einem Rassistenpublikum. Dann wären es schon einige weniger und seine Existenz hätte ein bisschen mehr Sinn. So. Das zum Thema Comedy. Nun zurück zum eigentlichen Thema. Du schreibst dass ich nicht beweisen kann dass es Gott nicht gibt, aber meine Aussage wäre ja falsch da ich sie nicht beweisen kann. Sowas muss nicht einmal bewiesen werden, um es als programmierten religiösen Schwachsinn zu erkennen, den die Kirchenleute einführten. Wie alt bist Du? Das kann doch nicht sein dass wir in der heutigen Zeit noch erwachsene Menschen haben die an sowas wie einen Gott glauben! Aber die armen Irren glauben ja auch an ihre Wahnvorstellungen und es ist gleichgültig wie nett und einfühlsam der Psychologe ihnen ihren Wahn versucht auszureden. Schau mal, wenn Du sagst dass ich nicht beweisen kann dass es keinen Gott gibt, muss ich dann erwarten dass Du demnächst mit dem Spruch kommst, dass es auch einen Osterhasen geben kann weil ich nichts beweisen kann? Wenn diese Unterhaltung so weiter geht, bitte nicht. Ich lache obwohl es mir irgendwie schon beinahe leid tut diese "Gegenargumente" zu lesen, wenn sie überhaupt eine ernstgemeinte Bezeichung verdienen. Du sagst, was ich sage erinnert Dich an schlimmste religiöse Hetzschriften. Danke. Ich betreibe zwar lediglich Aufklärung und erkläre wie gefährlich Religionen sind und dass sie Kriege forcieren zwischen den Kulturen - wie Du es jeden Tag in den Nachrichten sehen kannst - aber geblendet sein ist wohl die erhoffte Prämisse die sich viele bei den Menschen wünschen, um diese noch mehr blenden zu können mit falschen Werten und Idealen, um sie eben noch besser kontrollieren zu können. |
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| Autor: | Abaddon [ 6. Jan 2008, 16:56 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Robert hat geschrieben: der zu dumm ist um sich einen vernünftigen Beruf zu suchen Robert hat geschrieben: Ich bin für Punk, Anarchie Diese Kombination muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Aber zum Thema: Ich finde es immer wieder faszinierend, wie ein nach eigener Aussage so aufgeklärter Mensch sich ständig auf Medienberichte berufen kann, wo doch Aufgeklärtheit gerade mit einer gesunden Infragestellung der medialen Berichterstattung beginnen sollte. Nun ja. Du willst doch nicht ernsthaft einen Gottesglauben mit einem Glauben an den Osterhasen bzw. den Weihnachtsmann vergleichen? Das wäre argumentativ genauso infantil, wie zu behaupten, dass es den Osterhasen bzw. den Weihnachtsmann gibt. Der Unterschied besteht allein schon darin, dass sich Gottesglaube oder zumindest ein metaphysischer Glaube unabhängig voneinander in allen Teilen der Welt entwickelt hat. Das lässt sich jetzt eventuell mit der menschlichen Psyche begründen oder gern auch mit der Unfähigkeit zur Erklärung bestimmter Naturereignisse. Tatsache ist allerdings, dass im ersten Fall ein metaphysischer Glaube als psychologisch sinnvoll erscheint, aus welchen Gründen auch immer (Beruhigung etc.) und im zweiten Fall sind wir zwar mittlerweile natürlich wissenschaftlich schon bedeutend weiter als beispielsweise in der Jungsteinzeit, allerdings können wir bisher in Wirklichkeit nur einen Teil der Naturereignisse vollständig erklären. Gerade wenn man in die Physik oder in den Bereich Weltraumforschung schaut, liegt da noch eine Menge im Dunkeln. Ich möchte dabei nicht einmal bestreiten, dass es uns irgendwann gelingen könnte, auch die derzeit noch existierenden Fragen zu erklären, jedoch wage ich es zu bezweifeln, dass wir irgendwann alle Fragen klären können. Und das ist die Grundlage meiner Argumentation, dass man, solange es wissenschaftlich noch ungeklärte Fragen gibt, die Existenz eines übergeordneten metaphysischen Wesens nicht definitiv ausschließen kann. Man könnte sich höchstens mittels Falsifikationsmethode langsam daran annähern, wobei man da relativ schnell an Grenzen stoßen würde. Der Erfinder dieser Methode würde dir übrigens vermutlich gefallen, da er wohl jede einzelne deiner Aussagen als "pseudowissenschaftlich" bezeichnen würde. Aber das nur am Rande. Du kannst ja danach googlen. Ich sage übrigens nicht, deine Aussage wäre falsch, weil du sie nicht beweisen kannst (über 4 Millionen Menschen in Deutschland können nicht richtig lesen...). Ich stelle nur fest, dass du sie nicht beweisen kannst. Damit kann sie sowohl wahr als auch falsch sein. Aber darüber kann man eben nur spekulieren. Daraus resultiert auch mein Vergleich von dir mit religiösen Fanatikern. Du stellst eine These auf und bezeichnest sie als absolute Wahrheit, obwohl du sie nicht beweisen kannst. Nun gut das ist das gleiche Prinzip wie bei Religionen. Letzten Endes verkaufst du also auch nur eine Religion (denn Religionen sind nur der Zusammenschluss einer Gruppe von Menschen, die von derselben Sache überzeugt sind), nämlich die Religion, die davon ausgeht, dass es keinen Gott gibt. Wenn man das mal eingehend vergleichen würde: Religion: glaubt, dass es einen Gott gibt, predigt diesen Glauben, grenzt Andersdenkende aus und bezeichnet sie als ungläubige Du: glaubst, dass es keinen Gott gibt, predigst diesen Glauben, grenzst Andersdenkende aus und bezeichnest sie als dumm Also ich sehe da keine großen Unterschiede. Und um zum Schluss zu kommen: "Denn es mag wohl eben keiner von uns beiden etwas tüchtiges oder sonderliches wissen, allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht, ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen." Sokrates |
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| Autor: | Robert [ 6. Jan 2008, 19:28 ] |
| Betreff des Beitrags: | |
Leseschwäche ist ein weitverbreitetes Problem in dieser Gesellschaft. Sie forciert "zu oft" unwillkürliche Unterstellungen der Art, dass Intensionen durch unkluge Verdrehungen um der Konnotation willen forciert werden. Dann widersprechen Menschen sich selbst und fangen oft an sich auf Zitate anerkannter populärer Denker zu berufen, weil keine eigene Meinung vorhanden ist, aber, das ist okay für mich weil es um ehrlich zu sein, nicht mein Problem ist. Es interessiert mich daher auch nicht diesen Menschen zu helfen und Mitgefühl habe ich nicht mit ihnen, weil dies psychologisch getarntes Mitleid wäre. Dem Gotteswahn resp. der Wahnvorstellung zu verfallen, es gäbe Götter, ist meiner Meinung nach nicht mit dem Glauben an den Osterhasen vergleichbar. Kinder sind es die an den Osterhasen glauben und Erwachsene sind es die diesen Glauben transformiert haben um der geistigen Reife die dieses höhere Alter ja eigentlich mit sich bringen sollte, eine spirituelle und neuronale Degeneration zu vermeiden, die sonst eine seelische Fehlentwicklung forcieren würde. Es werden Mythologien und Märchen dem menschlichen Unterbewusstsein aufokroyiert und dies ist Vergewaltigung. |
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| Autor: | Abaddon [ 6. Jan 2008, 19:46 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Dann zeig mir doch mal Beispiele, in denen ich mich widerspreche. Ich würde sie gern sehen, sie gern mit Zitaten meiner Aussagen belegt wissen. Ich finde hingegen bei dir in diesem Bereich so Einiges: Robert hat geschrieben: um der geistigen Reife die dieses höhere Alter ja eigentlich mit sich bringen sollte, eine spirituelle und neuronale Degeneration zu vermeiden, die sonst eine seelische Fehlentwicklung forcieren würde Robert hat geschrieben: dies ist Vergewaltigung Das kann man sogar kommentarlos als Widerspruch stehen lassen. Und ich habe dieses Zitat von Sokrates gewählt, weil ich seiner Meinung bin und nicht weil ich keine Meinung dazu habe. Es hat dir vielleicht noch keiner gesagt, aber man muss etwas nicht ablehnen, um eine eigene Meinung dazu zu haben. Man kann es auch akzeptieren. Mir fällt weiterhin auf, dass du meiner Argumentation konsequent ausweichst, anstatt sie mit deinem geballten Wissen aus all den Philosophiebüchern, die du gelesen hast, und deiner Erkenntnis mit 14 Jahren, dass Politik nicht nur Liebe und Weisheit ist (immer noch ein Brüller), zu widerlegen. Aber naja. Im Übrigen bestätigt dieser Kommentar mal wieder meine Theorie, dass es Anarchisten nicht darum geht, die Welt besser zu machen (wie manche von ihnen immer wieder gern behaupten), sondern einzig und allein darum, für sich selbst eine Welt ohne Konsequenzen zu schaffen. Man bezeichnet dies als Realitätsflucht oder auch als asozial. |
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| Autor: | Robert [ 6. Jan 2008, 20:21 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Du glaubst dass ich mir widerspreche, aber glaubst ebenso an den lieben Gott im Himmel - ja Du nimmst diesen sogar noch in Schutz und meinst eine unsichtbare Gestalt vor meinen Kommentaren "schützen" zu müssen. Wie armselig krank einige Menschen sind, nicht wahr? Du widersprichst Dir komplett. Dein gesamter seelischer Vorgang endet eines Tages in einer Sackgasse. Es wäre nicht gut für Dich und sogar gefährlich, "komplett" mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, die von deiner Wahrnehmung deformiert wurde damit sie ein Teil deiner empirisch verifizierbaren Seele sein kann. |
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| Autor: | Abaddon [ 6. Jan 2008, 21:27 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
Ich widerspreche mir also, weil ich nicht deiner Meinung bin? Interessant. Das lässt einige Rückschlüsse auf deine sozialen Fähigkeiten zu, über die ich mich mal hier lieber nicht auslassen möchte. Argumentativ ist das weiterhin sehr dünn. Ich hätte gern mal, dass du deine These beweist oder zumindest argumentativ untermauerst. Und wenn du dir unter Umständen mal die Mühe machen würdest, meine Argumentationen zu verstehen, dann würde dir auffallen, dass ich nie behauptet habe, dass es einen Gott gibt. Ich habe sogar gesagt, dass ich nicht an ihn glaube. Allerdings bin ich ebenso wenig der Meinung, dass man die Nichtexistenz eines Gottes als definitive Wahrheit ansehen kann, da sie ebenso wie eine Existenz nicht zu beweisen ist. Also es ist möglich, dass es einen Gott gibt, aber ich glaube nicht daran. Im Übrigen wage ich, zu bezweifeln, dass ich jemals mit deiner "Wahrheit" konfrontiert werden könnte, denn dazu müsste man dann schon die Nichtexistenz beweisen. Und selbst wenn dies möglich wäre, würde mich das nicht allzu sehr überraschen. Da fände ich den Beweis für eine Existenz viel überraschender. Aber beide Beweise wird es wohl nie geben. Davon einmal ganz abgesehen störe ich mich überhaupt an dem Begriff "Wahrheit", wenn es sich um etwas handelt, was nicht zu beweisen ist, sondern ausschließlich auf einem subjektiven Empfinden beruht. Da könnte man auch gleich jeder von der BILD angeprießenen "Wahrheit" vertrauen. |
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| Autor: | Wohlstandskind [ 12. Jan 2008, 15:02 ] |
| Betreff des Beitrags: | Re: Günde warum die Kirche gefährlich ist! |
wie geil ist das denn?! "Das kann doch nicht sein dass wir in der heutigen Zeit noch erwachsene Menschen haben die an sowas wie einen Gott glauben!" Tja, is schon ne unverschämtheit das nicht jeder so denkt wie du und einige sogar eine eigene Meinung haben Bzw. was sind für dich Erwachsene? Leute, denen nichts mehr peinlich ist, die ein gewisses (körperliches)alter haben oder -an darf es fast nicht glauben- einen gewissen IQ erreicht haben? Robert, glaubst du wirklich dass alle Menschen so dumm wären und an Gott glauben (außer dir und einigen wenigen)? Stimmt, Kirche ist Geldmacherei. Aber andererseits bekommen die Menschen auch das, was sie wollen: Antworten. Und nein, sag jetzt nicht die könnten sie auch anders bekommen, ohne dafür zu bezahlen. Hast du schonmal was von dem Placebo-effekt gehört? Im prinzip ist die Kirche, vor allem die christliche, genau das: Den Menschen wird gesagt, wenn sie nur stark genug an ein Gott glauben (und um ihren "glauben" zu zeigen der Kirche zahlen), würden sie ins Parads kommen. Keine Ahnung obs das Paradies gibt, aber diese Vorstellung gab den Leuten das was sie wollten: Hoffnung. Ich fordere niemanden auf, an einen Gott zu glauben, aber wie Abaddon schon sagte, Menschen brauchen etwas an dem sie sich feshalten können und wenn sie gerade wie heute, zu sovielem gezwungen werden (extrintrisch motiviert) sit es kein Wunder, wenn sie ihre Hoffnung, persönlichen ihren Sinn des Lebens verlieren. |
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